Fotografie Anne

Engagement

Menschen sichtbar machen.

Fotografie bedeutet für mich mehr als einen Auftrag. Sie schafft Begegnungen, bewahrt Geschichten und kann Menschen einen neuen Blick auf sich selbst ermöglichen.

Deshalb engagiere ich mich auch dort, wo Fotografie etwas bewegen kann. Zwei Projekte und Begegnungen liegen mir dabei besonders am Herzen: unSICHTBAR und die Dr. Ute Wolski-Stiftung.

Schwarz-Weiß-Portrait einer Frau mit den Händen an der Hüfte

unSICHTBAR

Eine Krebserkrankung verändert vieles, auch den Blick auf sich selbst. unSICHTBAR begleitet Menschen während und nach ihrer Therapie und schafft Räume, in denen nicht die Erkrankung, sondern der Mensch, seine Persönlichkeit und seine Stärke im Mittelpunkt stehen.

Die professionellen Mutmacher-Fotoshootings bilden das fotografische Fundament des Projekts. Sie sind für die Teilnehmenden kostenfrei und sollen dabei unterstützen, das eigene veränderte Ich neu wahrzunehmen, Selbstvertrauen zu stärken und sich wieder mit anderen Augen zu sehen.

Ich begleite unSICHTBAR als Fotografin und gehöre gemeinsam mit Initiatorin Sabine Fiedler, Franziska und Make-up-Artist Stephanie Reckling zum Team der ersten Stunde.

Was uns verbindet, ist eine Überzeugung, die auch meine eigene Portraitfotografie prägt:

Es geht nicht um die Krankheit. Es geht um den Menschen.

Wer das Projekt kennenlernen oder an einem Angebot teilnehmen möchte, findet auf der Projektwebsite weitere Informationen.

Zur Projektwebsite (externe website, öffnet einen neuen tab)
Schwarz-Weiß-Portrait einer Frau mit verschränkten Armen und Schrift auf dem Oberkörper
Eine Frau sitzt in einem Auto und lehnt den Arm auf das Lenkrad
Portrait einer Frau mit Brille und einer kleinen Karte in den Händen

Dr. Ute Wolski-Stiftung

Die Dr. Ute Wolski-Stiftung mit Sitz in Bad Soden wurde 2016 gegründet. Ihr Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Heranwachsende in ihrer geistigen, körperlichen und sozialen Entwicklung zu unterstützen und ihnen damit bessere Chancen für ihren weiteren Lebensweg zu eröffnen.

Meine Verbindung zur Stiftung entstand durch die Fotografie. Ich durfte Frau Dr. Ute Wolski und den Vorstand der Stiftung in meinem Atelier portraitieren.

Aus einem fotografischen Auftrag wurde eine persönliche Begegnung und ein wertschätzender Austausch.

Für mich zeigt diese Begegnung sehr schön, was entstehen kann, wenn Menschen miteinander ins Gespräch kommen, sich füreinander interessieren und unterschiedliche Perspektiven zusammenfinden.

Auf dieser Seite zeige ich mit freundlicher Genehmigung ausgewählte Portraits aus unserem gemeinsamen Fotoshooting.

Zur Stiftungswebsite (externe website, öffnet einen neuen tab)
Dr. Ute Wolski sitzt lächelnd mit aufgestützten Armen vor dunklem Hintergrund

Engagement, das verbindet

Beide Engagements sind unterschiedlich. Was sie für mich verbindet, ist der Blick auf den Menschen.

Menschen wahrzunehmen, ihnen mit Respekt zu begegnen und etwas von ihrer Persönlichkeit sichtbar zu machen, ist der Kern meiner fotografischen Arbeit. Umso schöner ist es, wenn daraus Begegnungen entstehen, die über ein einzelnes Bild hinausreichen.